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Kochherde für Maasai-Gemeinschaften

Protecting native forests and improving livelihoods with sustainable cooking technology

Kenya
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Das Volk der Maasai bewohnt ein Gebiet, das sich über einen grossen Teil des südlichen Kenias und des nördlichen Tansanias erstreckt. Trotz des Drucks der Aussenwelt, ihren traditionellen, halb-nomadischen Lebensstil aufzugeben, haben die Maasai jahrhundertealte Bräuche gepflegt, die ihre einzigartige Kultur bewahren. Die traditionelle Maasai-Methode des Kochens über einem offenen Holzfeuer ist jedoch zeitaufwendig, fördert die Abholzung und produziert erhebliche Mengen an Rauch in Innenräumen - was gerade Frauen und Kinder sehr gefährdet und das Risiko für Atemwegserkrankungen erhöht.

Standort
Kenya
Art
Kochherde
Registry
Standards
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Sustainable Development Goals

Good Health and Well-Being

28,000 people

now have access to cleaner cooking methods, greatly reducing the incidence of indoor smoke-related respiratory illness

Affordable and Clean Energy

108,000 MWh

5,650+ families now have access to clean, thermal energy for sustainable cooking

Climate Action

14,500 tCO2e

reduced on average annually, through reduced emissions and avoided deforestation

Life on land

66% less

wood needed to fuel stoves, alleviating pressure on the Mau Forest

The Solution

Bisher hat dieses Projekt über 5 500 effiziente Kocher verteilt, die das offene Feuer ersetzen. Die Kochtöpfe entsprechen den traditionellen Holzfeuermethoden, benötigen aber 66% weniger Brennholz und reduzieren die Rauchentwicklung erheblich, was die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung verbessert. Indem es Emissionen reduziert und die Entwaldung verlangsamt, spart das Projekt jährlich rund 14 500 Tonnen an CO2-Emissionen.

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The Impact

Durch die Verwendung der Kochtöpfe reduzieren die Maasai die Menge an Rauch, der beim Kochen in Innenräumen entsteht, und begrenzen die Belastung durch gefährlichen Rauch, der Atemwegserkrankungen verursacht. Frauen und Kinder müssen weniger Zeit mit dem Sammeln von Brennholz verbringen und können sich stattdessen beispielsweise auf den Schulbesuch konzentrieren. Gleichzeitig wird die Nachfrage nach Brennholz aus dem Umland, zu welchem der grösste einheimische Bergwald Ostafrikas gehört, gemildert.

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