Projektentwicklungs-Standards

Wir verwenden unter anderen die folgenden Standards für die Entwicklung von Projekten zur Emissionsreduktion:

  • GS (Gold Standard) Eine „Best Practice“-Methode für hochwertige Carbon Credit Labels in Märkten, die das Kyoto-Protokoll unterzeichnet haben sowie anderen Märkten.
  • VCS (Verified Carbon Standard) Ein zuverlässiger weltweiter Standard sowie ein Genehmigungsprogramm zur Zertifizierung freiwilliger Kohlenstoff-Ausgleichssysteme
  • Social Carbon (Zusatz-Standard) Ein Standard zur Zertifizierung freiwilliger Emissionsverringerungsprojekte und deren Beiträge zu nachhaltiger Entwicklung.
  • CCBA (Climate, Community and Biodiversity – Klima, Gemeinschaft und Biodiversität) für Forstwirtschaftsprojekte. Ein Standard zur Förderung integrierter Lösungen für Landmanagement weltweit.
  • CDM umfasst das Aktivitätsprogramm PoAs. Ein durch das Kyoto-Protokoll definierter Standard, welcher nicht in Anhang I inbegriffene Parteien bei nachhaltiger Entwicklung unterstützen soll.
  • JI (Joint Implementation) bietet Parteien eine flexible und kosteneffiziente Methode zur Erfüllung Ihrer Kyoto-Verpflichtungen. Die Gastgeber-Partei profitiert unterdessen von ausländischen Investitionen und Technologietransfer.
  • NCOS (National Carbon Offset Standard of Australia). Die Australische Regierung führte diesen Standard im Jahr 2010 ein, um landesweite Konsistenz und Verbrauchervertrauen in den freiwilligen Emissions-Ausgleichsmarkt zu fördern.

- Detaillierte Beschreibung

GS (Gold Standard)

A best practice methodology and a high quality carbon credit label for both Kyoto and voluntary markets.

Eine "Best-Practice" Methode und hochwertiges Label für Emissionsreduktionszertifikate in Märkten, die das Kyoto-Protokoll unterzeichnet haben sowie freiwillig teilnehmenden Märkten. Die Gold Standard Foundation wurde in der Schweiz als gemeinnützige Organisation gegründet und betreibt ein Zertifizierungsprogramm für Gold Standard CO2-Zertifikate. Über 60 NGOs weltweit unterstützen die Mission von Gold Standard, hochwertige Ausgleichsqualität und nachhaltige Entwicklung in Kohlenstoff-Märkten zu fördern. Alle, die am Gold Standard teilnehmen möchte, müssen ihren Einsatz zur Förderung stabiler Kohlenstoffmärkte mit nachhaltiger Entwicklung durch Handlungen und schriftliche Vereinbarungen belegen.

Die Gold Standard Foundation interagiert vollständig transparent mit Interessenvertretern, Förderern und Sponsoren auf dem Kohlenstoffmarkt.

Erfahren Sie mehr auf der Gold Standard Webseite

Sehen Sie sich unsere Gold Standard Projecte an


VCS (Verified Carbon Standard)

Das VCS Programm bietet einen stabilen weltweiten Standard sowie ein Programm zur Genehmigung glaubwürdiger freiwilliger Ausgleichsprojekte. VCS-Ausgleiche müssen real, zusätzlich, messbar, permanent, unabhängig geprüft und einzigartig sein. Der Verified Carbon Standard wurde von The Climate Group, der International Emissions Trading Association, dem Weltwirtschaftsforum sowie dem Weltwirtschaftskonzil im Jahr 2005 ins Leben gerufen und wird von einigen der grössten Unternehmen weltweit unterstützt.

Erfahren Sie mehr auf der VCS Webseite

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Social Carbon (Zusatz-Standard)

Ein Standard zur Zertifizierung freiwilliger Emissionsverringerungsprojekte und deren Beiträge zu nachhaltiger Entwicklung.

Der Social Carbon Standard wurde vom Ecologica Institute zur Zertifizierung freiwilliger Reduzierungsprojekte und deren Beiträgen zu nachhaltiger Entwicklung entworfen. Er beruht auf der Grundlage, dass eine transparente Prüfung und Überwachung der sozialen und umwelttechnischen Leistung von Projekten deren langfristige Wirksamkeit verbessern kann. Dies verleiht den erzielten Emissionseinsparungen zusätzlichen Wert.

Der Social Carbon Standard wird meist in Verbindung mit einem Kohlenstoff-Buchhaltungsstandard wie VCS, The Climate, Community and Biodiversity Standard oder CDM verwendet.

Erfahren Sie mehr auf der Social Carbon Webseite

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CCBA (Climate, Community and Biodiversity – Klima, Gemeinschaft und Biodiversität) für Fortwirtschaftsprojekte

The Climate, Community and Biodiversity Alliance (CCBA) besteht aus einer Partnerschaft mehrerer internationaler NGOs und Forschungsinstitute, welche integrierte Lösungen für Landverwaltung weltweit fördern wollen. Mit diesem Ziel im Hinterkopf hat CCBA freiwillige Standards entwickelt, welche helfen sollen, Landmanagement-Aktivitäten zu entwickeln und identifizieren, welche gleichzeitig den Klimawandel mindern, nachhaltige Entwicklungen fördern und die Biodiversität bewahren.

Die endgültige Fassung der CCBA-Standards wurde im Jahr 2005 freigegeben.

Lernen Sie mehr auf der CCBA Webseite

Sehen Sie sich einige unserer CCBA Projekte an


CDM

CDM (Clean Development Mechanism) umfasst das Aktivitätsprogramm „PoAs“. Hierbei handelt es sich als einen im Kyoto-Protokoll definierten Mechanismus, der Parteien, welche nicht in Anhang I inbegriffen sind, nachhaltige Entwicklung zu erzielen.

Im Rahmen des Clean Development Mechanismus sind emissionsverringernde Projekte in Entwicklungsländern in der Lage, eine Zertifizierung für Emissionsreduktionsprojekte zu erhalten. Der CDM ist die Haupteinkommensquelle des UNFCCC Adaptation Fund, welcher zur Finanzierung von Klima-Anpassungsprojekten und Programmen gegründet wurde.


JI

JI (Joint Implementation) Bietet Teilnehmern eine flexible und kosteneffiziente Methode, ihren Kyoto-Verpflichtungen nachzukommen. Die Gastgeberpartei profitiert unterdessen von ausländischen Investitionen und Technologietransfer.

Entwicklung weltweiter Lösungen

Wir haben die passende Antwort für alle Ihre Fragen zur Nachhaltigkeit.

Projektübersicht
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